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Was Sie über Xaver wissen sollten

Gepostet von am Dez 8, 2013 in Artikel | Keine Kommentare

Der Orkan „Xaver“ wird heute im Laufe des Tages Hamburg erreichen. Die Meteorologen erwarten Böen bis 120 Kilometer pro Stunde. Das Problem: „Xaver“ wird fast 24 Stunden für Unruhe sorgen und hat auf seiner Rückseite Schneefälle im Gepäck. Für eine Millionenmetropole wie Hamburg bedeutet solch eine Wetterlage stets eine besondere Herausforderung. Das Abendblatt beantwortet die wichtigsten Fragen zu „Xaver“.

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Hamburg droht Sturmflut so stark wie 1962

Gepostet von am Dez 8, 2013 in Artikel | Keine Kommentare

Niklas Weise muss passen. Als der Meteorologe vom Hamburger Institut für Wetter- und Klimakommunikation (IWK) am Dienstagnachmittag nach einem Satellitenbild vom Sturmtief „Xaver“ gefragt wird, meint er: Noch sei davon nichts zu sehen, schließlich werde das Tief sich erst in der Nacht zu Mittwoch bei Neufundland entwickeln.

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Kredit an Mafia? Polizei durchsucht HSH-Bank

Gepostet von am Nov 21, 2013 in Artikel | Keine Kommentare

Hausdurchsuchung in Hamburgs Innenstadt: Im Zuge europaweiter Ermittlungen gegen die italienische Mafia haben Mitarbeiter des Bundeskriminalamts (BKA) am Dienstag auch in den Büros der HSH Nordbank am Gerhart-Hauptmann-Platz Unterlagen beschlagnahmt. Bei den Ermittlungen gehe es um den Verdacht der Geldwäsche und der Unterstützung einer kriminellen Vereinigung, erklärte der zuständige Osnabrücker Oberstaatsanwalt Alexander Retemeyer.

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Die Geschichte des geschlossenen Heimes

Gepostet von am Nov 15, 2013 in Artikel | Keine Kommentare

Der Flachbau am Ende der Feuerbergstraße war eher unscheinbar. Wer seinerzeit Zutritt zu dem geschlossenen Heim für jugendliche Kriminelle wollte, der musste waren, bis das mehrere Meter hohe stählerne Tor geöffnet wurde. Der kleine Sportplatz auf dem Heimgelände und die hellen Aufenthaltsräume konnten nicht darüber hinweg täuschen, dass die Jugendlichen, die hier lebten, nicht kommen und gehen konnten, wie sie wollten.

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Günstige Wohnungen werden rar

Gepostet von am Nov 15, 2013 in Artikel | Keine Kommentare

Stadtentwicklungssenatorin Jutta Blankau (SPD) hatte richtig gute Laune, als sie am Dienstag im Rathaus den neuen Mietenspiegel für Hamburg vorstellte. Zwar musste die Politikerin verkünden, dass in Hamburg die durchschnittliche Miete in den vergangenen beiden Jahren um 5,7 Prozent gestiegen ist. Sie sei allerdings optimistisch, dass dieser Trend sich umkehren werde. Bis Ende Oktober hätten die sieben Bezirke den Bau von insgesamt 7912 Wohnungen genehmigt. „Schon jetzt wird in Hamburg an allen Ecken gebaut“, was auf lange Sicht zu günstigeren Mieten führen werde. Der Artikel beantwortet wichtige Fragen zum neuen Mietenspiegel.

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Ein Bau-Herr, der aufs Ganze geht

Gepostet von am Nov 15, 2013 in Artikel | Keine Kommentare

Der Weg von der Stadtentwicklungsbehörde zum Stadtmodell an der Wexstraße dauert nur ein paar Minuten. Man tritt aus dem Behördengebäude, wendet sich nach rechts. Nach gut 50 Metern, an der Ampel, geht es links hinüber über die viel befahrene Stadthausbrücke und dann hinein in die Wexstraße. Ein leichter Anstieg folgt, keine 100 Meter, und man ist da. (mehr …)

Der neue Mietenspiegel: Altbauwohnungen teurer

Gepostet von am Nov 12, 2013 in Artikel | Keine Kommentare

Die Mietsteigerungen in Hamburg haben in den vergangenen beiden Jahren deutlich über der allgemeinen Inflationsrate gelegen. Das geht aus dem Mietenspiegel 2013 hervor, den Stadtentwicklungssenatorin Jutta Blankau (SPD) am Dienstag im Rathaus vorstellte. Danach liegt in der Hansestadt die durchschnittliche Netto-Kaltmiete im frei finanzierten Wohnungsbestand derzeit bei 7,56 Euro pro Quadratmeter und damit 5,7 Prozent – das sind durchschnittlich 0,41 Euro – höher als im Jahr 2011. Die allgemeine Preisentwicklung betrug im vergleichbaren Zeitraum 3,3 Prozent.

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Hauseigentümer lehnen geplante Mietpreisbremse ab

Gepostet von am Nov 11, 2013 in Artikel | Keine Kommentare

Der Vorsitzende des Grundeigentümer-Verbandes Hamburg, Heinrich Stüven, hat die sich in den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD abzeichnende Einigung über eine Mietpreisbremse scharf kritisiert. „Sollten die Regelungen umgesetzt werden, führt das zu einer Erhöhung der Mieten und zu einem deutlichen Rückgang beim Wohnungsbau“, sagte Stüven dem Abendblatt. Er habe in den vergangenen Tagen mit einer Reihe von Verbandsmitgliedern gesprochen, die ankündigten, aus dem Wohnungsbau aussteigen zu wollen.

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Fast 21.000 Hamburger Rentner erhalten Zuschuss

Gepostet von am Okt 22, 2013 in Artikel | Keine Kommentare

Arm im Alter: In Hamburg ist der Anteil der Senioren, die einen staatlichen Zuschuss zu ihrer Rente erhalten, im bundesweiten Vergleich am höchsten. Ende vergangenen Jahres hätten 6,2 Prozent der Hamburger über 65 Jahre die sogenannte Grundsicherung erhalten, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mit. Die Zahl der Betroffenen bezifferte das Amt mit 20.925.

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Lampedusa-Flüchtlinge: Die SPD wehrt sich

Gepostet von am Okt 18, 2013 in Artikel | Keine Kommentare

Lampedusa-Flüchtlinge: Die SPD wehrt sich

Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Keine drei Stunden, nachdem Sprecher der „Lampedusa-Flüchtlinge“, die in Hamburg Unterkunft gefunden haben, dem Senat und Bürgermeister Olaf Scholz Rassismus vorgeworfen hatten, reagierte die sozialdemokratische Bürgerschaftsfraktion. „Der Rassismusvorwurf ist schlicht unwahr“, sagte Innenexperte Arno Münster. „Die Menschen werden nicht aufgrund ihrer Hautfarbe kontrolliert, sondern wegen eines Straftatverdachts, nämlich des illegalen Aufenthalts.“

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Die Netze der anderen

Gepostet von am Sep 10, 2013 in Artikel | Keine Kommentare

Die Rekommunalisierung von Energienetzen liegt im Trend. Bis zum Jahr 2015 laufen noch Hunderte Konzessionen für deren Betrieb aus. Die Kommunen hoffen auf mehr Geld, mehr Demokratie und mehr Umweltschutz. Viele blicken gespannt auf den Volksentscheid in Hamburg

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Hartz-IV-Rebellin will bis Karlsruhe gehen

Gepostet von am Aug 29, 2013 in Artikel | Keine Kommentare

Arbeitsrichter Ilbert Albers hat ein Ziel. „Ich will, dass beide Parteien miteinander reden“, sagt er am Donnerstag beim Hinausgehen aus dem Saal 112 des Hamburger Arbeitsgerichts. Zehn Tage Zeit für einen Vergleich hat er deshalb der „Hartz-IV-Rebellin“ Inge Hannemann und der Arbeitsagentur (BA) gegeben.

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